Aufgrund der aufstrebenden Industrie zogen seinerzeit viele Arbeitssuchende nach Frintrop.
Oktober 1908 eingeweiht wurde.
Im Untergeschoss dieses Gebäudes gab es eine Badeabteilung mit Dusche und centro vacanze poker vasto Wannenbädern, die auch von den Bürgern für ein Entgelt von 20 Pfennigen je 30 Minuten Badezeit benutzt werden durfte.Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Jahren 19 wurden zahlreiche große, nach modernen Maßstäben geplante Siedlungen, mit komfortablen Wohnungen, auf den noch zahlreichen, bislang landwirtschaftlich genutzten Flächen, gebaut.Rund um Frintrop existierten beispielsweise die Bauernhöfe Frintrop, Ressing, Rotthäuser, Terboven, Halfmann, Hüttmann und Eschenbruch.Hugenotten, deren Vorfahren nach der, bartholomäusnacht vom.Daraus werden pseudonymisiert Profile anhand ihres Surfverhaltens, vorhandener Profile (die bspw.Wegen der lockeren Bebauung war es nicht üblich, Namensschilder am Anfang und Ende einer Straße zu setzen.Januar 2008 und.Bauträger waren hier vornehmlich die Firmen Krupp, die Wohnungsgesellschaft Dümpten GmbH (später Thyssen Bauen und Wohnen) und Allbau.Oktober 1930 wurde auf dem Gebiet Frintrop-Dellwig bis nach Oberhausen der bis dahin größte Güterverschiebebahnhof in Europa geschlossen und seine Aufgaben an den neuerrichteten Verschiebebahnhof Osterfeld Süd verlegt.
Einige alteingesessene Gaststätten gibt es auch noch heute.
So das Stammhaus, welches auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken kann (bis zurück in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges das Haus Püttmann (seit August 2008 nicht mehr in Familienbesitz und unter neuer Namensgebung die Gaststätte Wienert an der Unterstraße/Ecke Höhenweg und das Gasthaus Stöckmann an der.
In der Garten-Wirtschaft Toni Müller, Ecke Höhenweg/Neerfeldstraße, gab es einen Teich, der im Sommer zum Kahn fahren und im Winter zum Schlittschuh laufen einlud.
Zugehörigkeiten Frintrop gehörte zum Bürgermeisteramt Borbeck bis zur Eingemeindung zur Stadt Essen im Jahre 1915.
Heute leben noch zahlreiche Nachkommen der beiden Familien in Frintrop und Umgebung.Auch in Oberfrintrop steht an der Ecke Heil-/Frintroper Straße seit Beginn des.Dazu spielte eine Kapelle Musik.In Unterfrintop, an der Ecke Jagdstraße/Unterstraße, steht das.Nach dem Ersten Weltkrieg gab es noch mal einen Zuzug aus den ländlichen Gegenden, denn die Industrie brauchte immer mehr Arbeitskräfte.Der Schacht wurde erst im Jahre 1959 endgültig verfüllt.Es gab einige Gartenwirtschaften in Frintrop, in denen an Sonntagen Musik-Kapellen zum Tanz spielten.Er gehörte zur Zeche Königsberg in Oberhausen und diente als Wetterschacht und zur Einfahrt der Bergleute.



Hier befand sich von Oktober 1944 bis April 1945 ein Sonderlager der Gestapo.
Bevor eine elektrische Straßenbahn ab etwa 1898 die Strecke Borbeck - Dellwig -Unterfrintrop, und ab 1912 vom Essener Hauptbahnhof über Borbeck-Fliegenbusch nach Frintrop fuhr, verkehrte zweimal am Tag ein Pferdeomnibus der Spedition van Eupen von Frintrop dorthin.
Familien mit dem typischen Namen.